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„Eigentlich war ich immer brav.“

10 Jahre lang war Reinhard Dreker Schulleiter des LSG. Kurz vor seinem wohlverdienten Ruhestand hatten wir noch einmal die Gelegenheit, mit dem Gründungsvater unserer Schule auf sein Berufsleben zurückzublicken, lustige Anekdoten zu hören und über die Vor- und Nachteile des Schulleiterdaseins zu diskutieren.

Wir zählen inzwischen unsere restlichen Tage am LSG. Haben Sie damit auch schon angefangen?

Es gibt bei der Bundeswehr die Tradition, dass man ein Maßband für die letzten 180 Tage kauft und dann wird jeden Tag ein Zentimeter abgeschnitten. Das habe ich aber nicht gemacht, da an den letzten Tagen im Schuljahr so viel zu erledigen ist, dass man überhaupt nicht daran denkt, dass das alles abrupt zu Ende sein wird.

„Damals stand das Lernen von Inhalten viel mehr im Mittelpunkt.“ Im Interview mit laurentinews.de blickt Reinhard Dreker auch auf seine eigene Schulzeit zurück.

Wie waren Sie eigentlich als Schüler? Lehrers Liebling, Klassenclown oder sogar ein Rüpel?

Ein Rüpel bin ich nie gewesen, ich war ein zurückhaltender und schüchterner Schüler. Eigentlich war ich immer brav. Erst in der Oberstufe wurde ich selbstbewusster und bin mehr aus mir herausgegangen.

Haben Sie es als Schüler schon für möglich gehalten, irgendwann einmal Lehrer zu sein?

Diese Überlegungen kamen erst in der Oberstufe. Als jüngerer Schüler habe ich mir dazu keine Gedanken gemacht, da wollte ich vielleicht eher Feuerwehrmann werden.

Wie stark hat die 68er Bewegung ihre Jugend geprägt? Waren Sie auch ein Hippie?

Ich war zu diesem Zeitpunkt 14 Jahre alt und hatte noch gar keine politischen Interessen und deshalb ist diese Bewegung an mir vorübergerauscht und hat mich in meinem Denken nicht tangiert.

Und wie sah es mit der Kleidung aus?

Ich hatte als 18jähriger längere Haare, grüne und orangefarbene Hemden, und eine Schlaghose durfte auch nicht fehlen. Heute finde ich das schrecklich, aber damals war es modern. Und mein erstes Auto war ein himmelblauer Käfer mit Kunstleder-Sitzen. Ein wirklich zuverlässiges Auto, das ich lange gefahren habe.

Was war an der Schule der 60er Jahre anders/besser als heute?

Anders war natürlich die Unterrichtsmethode. Der Lehrer unterrichtete frontal und die Schüler mussten das Gesagte reproduzieren können. Schüleraktivität und Schülerbeteiligung waren weniger gefragt und das ist im Vergleich zur heutigen Zeit sicherlich nachteilig gewesen. Die Schülerinnen und Schüler werden heute dazu angehalten, ihr Lernen selbstständig zu organisieren, in Gruppen zusammenzuarbeiten und ihre Arbeitsergebnisse digital zu präsentieren. Das ist eine wichtige Fähigkeit für ein Studium und auch für die Berufsausbildung.

Und was fanden Sie an der Schulzeit der 60er Jahre besser?

In Bezug auf unsere Schule kann ich mich wirklich nicht beklagen. Aber wenn man sieht, was zum Teil an anderen Schulen passiert, dass Schüler mit Messern in den Unterricht kommen, dass Lehrer attackiert werden, Mitschüler in den sozialen Medien auf übelste Weise verunglimpft werden, wenn ich sehe wie Schulgebäude heute verunstaltet werden, dann ist das schon beunruhigend. Und ich habe das Gefühl, dass solche Exzesse in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben.

Aber zum Glück ist das bei uns an der Schule nicht so. Im Gegenteil: Viele unserer Ehemaligen haben eine große Sympathie für das LSG und seine Lehrer. Die Bindung an ihre alte Schule ist groß, was ihre regelmäßigen Besuche zeigen.
Was den Unterricht betrifft, stand früher das Lernen von Inhalten mehr im Mittelpunkt. Heute sollen ja in erster Linie Kompetenzen vermittelt werden. Es gibt wohl wenige Schüler, die heute noch ein komplettes Gedicht aufsagen können, in meiner Generation lernte man sowas noch im Deutschunterricht. Heutzutage muss man ja auch dank Smartphone nichts mehr im Kopf haben, man googelt alles. Die Schüler sollten aber den Inhalten im Netz nicht blind vertrauen  Denn durch die Abhängigkeit vom Smartphone und die unkritische Übernahme der zur Verfügung stehenden Informationen steigt auch die Gefahr der Verführbarkeit junger Menschen. Andererseits möchte ich auch nicht mehr auf das Internet verzichten, denn es ermöglicht Menschen teilzuhaben an der Informationsgesellschaft.

Warum haben Sie sich für die Fächerkombination Deutsch / Religion entschieden?

Die beiden Fächer haben durchaus etwas gemeinsam, denn es geht bei beiden Fächern um Texte, um Analysen und um die Vermittlung von Werten. Auch in der Literatur geht es um Werte, wie Freundschaft, Zuverlässigkeit und Verantwortung. Aber es hängt natürlich auch mit meiner Prägung zusammen. Ich komme aus einem katholischen Elternhaus, habe eine wertebetonte Erziehung erfahren, die vom christlichen Glauben geprägt war. Außerdem kam hinzu, dass zu Beginn meines Studiums das Fach Religion ein Mangelfach war. Daran habe ich mich dann auch orientiert. Ich habe auch mit dem Gedanken gespielt, als zweites Fach Französisch zu studieren, habe mich dann aber doch für die klassische Kombination Deutsch / Religion entschieden. Eine Naturwissenschaft kam für mich gar nicht in Frage.

Als Student waren Sie sicher auch feiern. Feierten Theologiestudenten eigentlich auch viel oder vielleicht sogar wilder als andere?

Es sind tatsächlich die Theologen gewesen, die damals mehr gefeiert haben als die Germanisten (lacht),  und wir haben da schon so manche schöne Feier gehabt, Karnevalsfeten oder Semesterabschlussfeiern. Manche wurden privat organisiert, aber es gab auch Angebote im Fachbereich. Man muss schon sagen, es war eine unbeschwerte Zeit. Ob andere Studenten mehr oder weniger gefeiert haben, kann ich nicht sagen. Mit den Germanisten kann ich es vergleichen, aber was die anderen Fachgruppen gemacht haben, weiß ich nicht.

Das ist – um ehrlich zu sein – entgegen unserer Vermutungen, das haben wir nicht unbedingt erwartet.

Das kann ich mir vorstellen, vor allem da die Theologie oft mit Steifheit und Ernsthaftigkeit und in manchem auch mit einer gewissen Weltfremdheit verbunden wird.

Aber wir jungen Theologen waren davon mehrheitlich nicht betroffen. Dadurch, dass es viele, auch private Treffen zwischen den Studierenden, aber auch mit den Professoren gab, hatte man ein sehr enges, freundschaftliches Verhältnis untereinander. Das führte dann dazu, dass man auch in der Freizeit mehr zusammen unternahm.

„Einmal ist ein Schüler während des Unterrichts aus dem Fenster gesprungen.“ In seinem Berufsleben hat Reinhard Dreker viel erlebt.

Sind Sie der Ansicht, dass die Bedeutung des Religionsunterrichts sich in den letzten Jahren stark verändert hat?

Ja, denn es fehlt im Vergleich zu meiner Generation den Schülern der Erfahrungshintergrund von gelebter Religion. Wenn zuhause Religion gar kein Thema ist, und die Familie gar nicht mehr die Tradition hat, in die Kirche zu gehen, dann kann man im Religionsunterricht über viele Dinge nicht mehr sprechen, weil sie bestimmte Erfahrungen voraussetzen. Zwar sind überwiegend Getaufte im Unterricht, doch trotzdem nimmt die fehlende Glaubenserfahrung in den Klassen zu.

Andererseits bin ich der Meinung, dass dieses Fach wichtiger ist denn je, gerade weil die christliche Religion in immer mehr Elternhäusern nicht mehr praktiziert wird. Eine wertbetonte Erziehung, wo man Schülern gewisse Werte und Moralmaßstäbe vermittelt, ist gerade in unserer heutigen pluralistischen Gesellschaft unverzichtbar. Das ist, was Religionsunterricht und Werte und Normen  unentbehrlich macht.

Können Sie sich an Ihre erste Klasse erinnern?

(überlegt) Nein, tatsächlich nicht.

Haben sie denn noch Kontakt zu Schülern von früheren Zeiten?

Ja (zeigt auf Melanie), beispielsweise zu ihrer Mutter. Sie war eine ganz liebe Schülerin und an sie kann ich mich sehr gut erinnern. An ihre Klasse kann ich mich im Allgemeinen sehr gut erinnern. Oft begegne ich Schülern, die ich einst unterrichtete und manche laden mich auch zu Ehemaligentreffen ein.

Gibt es einen Schüler bzw. eine Anekdote, an die Sie sich besonders gut erinnern können?

Ja, da gibt es einen spektakulären Fall, auch aus der Klasse von Melanies Mutter (lacht). Es war ein Schüler, der sich sehr von seinen Mitschülern unterschied, auch in seinen privaten Interessen. Er machte zum Beispiel in den Ferien Survival und er lebte es auch. Er ging dann für eine Woche in den Wald, mit einem Taschenmesser und ohne Proviant. Er wollte nur von den Erträgen, die die Natur ihm in der Situation bot, leben. Und dieser Schüler übte das Springen aus großen Höhen. So ist er einmal während des Unterrichts aus dem ersten Stock aus dem Fenster geklettert. Das ging so schnell, man konnte ihn gar nicht mehr aufhalten, er sprang einfach raus. Es ist aber auch nichts passiert, weil er offensichtlich darin sehr geübt war. Hinterher fragte ich ihn, was das sollte, und seine Aussage war original: “Mir war langweilig.”

Haben Sie sich Ihren Beruf so vorgestellt?  Und was ist das Schwerste an Ihrem Beruf?

Es gab immer im Schuljahr Zeiten, in denen es besonders arbeitsintensiv wurde, z.B. am AMG, als ich dort viele Abiturkurse hatte, überwiegend Religionskurse. Sehr viele Schüler haben sich zu meinen Zeiten dort für die mündliche Prüfung in Religion eingetragen, es war das am stärksten angewählte Fach. Man hatte also richtig viel zu tun, vor allem bei der Materialsuche, da immer nur zwei bis drei Schüler ein Thema haben durften, damit die Geheimhaltung der Prüfungsaufgabe gewährleistet war.
Was den Lehrerberuf auch immer schwieriger werden lässt, ist die Unruhe, die seitens der Politik in die Schule getragen wird. Ständig gibt es Neuerungen, und man hat kaum noch einen Durchblick, was noch Gültigkeit hat. Ein gutes Beispiel ist die ganze G8-Thematik, die wohl in allen Konsequenzen nicht überdacht wurde. Da heißt es dann nach ein paar Jahren “Alles wieder wie vorher”. Was das allein kostet! Und wie sehr sind die Kollegien mit den ganzen Vorbereitungen auf G8 und dann wieder G9 beschäftigt gewesen, zusätzlich zu allem, was die Kollegen an den Schulen heutzutage sonst noch alles leisten müssen! Und das ist etwas, das ich als sehr negativ und belastend empfinde.

Wie kam es dazu, dass Sie Direktor am LSG wurden?

Ich war Lehrer am AMG, und mit 50 Jahren bot sich mir die Gelegenheit noch einmal etwas ganz Neues zu machen. Das war in mehrfacher Hinsicht reizvoll, weil die Neugründung eines Gymnasiums mir die einmalige Chance bot, meine Vision von Schule, wie sie sein soll, mit den hoch motivierten jungen Kollegen umzusetzen. Das war eine sehr spannende Aufgabe. Es war eine Aufbruchsstimmung, wie ich sie in den Jahren zuvor nur vereinzelt erlebt habe. Aber diese Euphorie in den Anfangsjahren des LSGs, unter anderem in enger Zusammenarbeit mit den Eltern, war etwas Besonderes, das war eine ganz großartige Zeit. Ich erinnere mich gerade an unser erstes Schulfest, wo wir sehr viel Hilfe hatten von Eltern, die z.B. mit einem Traktor am Samstag früh morgens kamen, um ein Transparent aufzuhängen, auf dem “Herzlich willkommen” stand. Ruck zuck bauten sie ein Tor auf und Mütter hatten Luftballons drumgewickelt. Das ist gerade in dieser Gegend so angenehm, weil der Zusammenhalt untereinander so stark ist und die Unterstützung so groß. Ich muss schon sagen, es hat sehr viel Freude gemacht.

Schulleiter zu sein, bedeutet auch eine Menge Bürokratie und Papierkram. „Als ich vor 10 Jahren angefangen habe, waren diese Schränke noch alle leer.“

Welche Gedanken macht man sich, wenn man so eine Stelle antritt? Hatten Sie Angst?

Ja, denn einerseits ist es reizvoll, andererseits ist nichts vorgegeben. Ich kann mich an nichts festhalten und ich muss mich ganz darauf verlassen, dass ich Berater an meiner Seite habe, die mit mir gemeinsam diese Dinge entwickeln. Wir haben beispielsweise sehr viel Zeit damit verbracht, Organisationsabläufe zu planen, Konzepte zu allen möglichen Bereichen zu entwickeln und ein Schulprogramm zu schreiben.
Mein Anliegen war es, dieser Schule sehr früh einen Namen zu geben, damit sich nicht der Begriff Gymnasium Ramsloh einprägt. Ich wünschte mir, dass die Schule mit einer Person verknüpft wird, die auch etwas zu sagen hat, die für unsere Schüler eine Vorbildfunktion hat. Mit Pater Laurentius-Siemer, der zudem noch aus der Region stammt, ist das gelungen.
Außerdem haben wir auch ganz früh einen Förderverein gegründet. Das war sehr wichtig, weil uns anfangs für viele Anschaffungen Geld fehlte.

Wann ist es besonders angenehm/unangenehm Schulleiter zu sein?

Besonders angenehm ist es in Momenten, in denen man Ehrungen entgegen nehmen darf. Ein Beispiel dafür wäre unsere Schülerzeitung. Es ist schön zu hören, wenn laurentinews.de wiederholt den ersten Preis gemacht hat und als Deutschlands beste Online-Schülerzeitung ausgezeichnet wurde. Als Schulleiter durfte ich auch bei einigen dieser Preisverleihungen dabei sein. Das sind besonders erfreuliche Momente, weil man sich natürlich selber mit Erfolgen Einzelner identifiziert und man auch von der Öffentlichkeit damit identifiziert wird.
Auch ist es schön zu sehen, wenn sich die Schule entwickelt und Fortschritte macht, wenn Fachgruppen sich Gedanken machen und dadurch in ihren Fächern Erfolge erzielen.
Unangenehmer sind die Konflikte, die man auch in der Schule hat. Als Schulleiter habe ich die Position, dass ich nicht selten zwischen allen Stühlen sitze. Auf der einen Seite sind da die Schülerinteressen, die nicht unbedingt immer mit den Elterninteressen gleichzusetzen sind, auf der anderen Seite stehen die Lehrerinteressen. Und zwischen allen Parteien muss vermittelt werden, und das ist eine Aufgabe, die nicht immer leicht gelingt und bei der man manchmal auch scheitert.

Würden Sie rückblickend wieder Schulleiter werden  oder lieber „normaler Lehrer“ bleiben wollen?

So, wie es hier jetzt gelaufen ist, würde ich dieses Amt auch wieder anstreben. Ich würde es aber jetzt nicht beliebig übertragen nach dem Motto „Hauptsache irgendwo Schulleiter.“ Das ist eine Sache, welche nur vor dem Hintergrund der Geschichte meiner Berufstätigkeit hier an der Schule zu beurteilen ist. Das habe ich nie bedauert.

Mit welchen Zielen sind Sie hier am LSG gestartet und haben Sie diese auch alle erreicht?

Zunächst einmal bin ich damit gestartet, ein gymnasiales Bildungsangebot im ländlichen Bereich anzubieten. Ein schöner Erfolg war es dann, dass wir ein eigenständiges Gymnasium wurden und nicht mehr ein „Anhängsel“ des AMG Friesoythe geblieben sind.
Ein weiteres Ziel meinerseits war es, dieses Gymnasium zu einem Vollgymnasium zu entwickeln. Das ist leider nicht gelungen, wäre aber vielleicht auch nicht unbedingt sinnvoll, da wir am LSG aufgrund der Schülerzahlen nur ein sehr schmales Profilangebot machen könnten.

Welche Tipps können Sie ihrem Nachfolger mit auf den Weg geben?

Ich habe keinen Tipp, aber ich habe einen Wunsch: Ich würde mir wünschen, dass er das Gymnasium weiterentwickelt, dass er die Bereiche, denen unter meiner Führung zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, verstärkt angeht und diese voranbringt. Ich hoffe, dass er das Kollegium mobilisiert und motiviert, diese Entwicklung mitzutragen oder sogar selber mit anzustoßen.
Es liegt mir sehr viel an einer guten weiteren Entwicklung dieser Schule. Sie ist „mein Kind“, welches ich nicht allein großgezogen habe, aber zu dem eine besondere Nähe besteht.

Die laurentinews.de Redakteurinnen Melanie und Diellza bedankten sich bei Reinhard Dreker für ein spannendes Interview und für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.

Haben Sie Sorge, dass Ihnen in Ihrem Ruhestand die Decke auf den Kopf fallen könnte?

Nein, das habe ich überhaupt nicht. Ich bin begeisterter Radfahrer und früher habe ich auch noch viele Radtouren mit den Schülern gemacht. Ich fand das immer sehr ergiebig, auch im Hinblick auf das Kennenlernen der Schüler. Zeit für Radtouren habe ich in den letzten Jahren nicht mehr gehabt und von daher werde ich jetzt wieder verstärkt Radtouren unternehmen. Dann werde ich mich etwas intensiver mit der Fotographie auseinandersetzten. Momentan suche ich nach einer geeigneten Kamera für mich. Auch koche ich gerne. Ich habe es aber nicht oft gemacht, nur an besonderen Tagen. Dafür werde ich mir jetzt auch mehr Zeit nehmen.

Dann bedanken wir uns ganz herzlich für das Interview und wünschen Ihnen für Ihren Ruhestand alles Gute!

Ich danke Euch für Euer Interesse. Eure Fragen haben viele alte Erinnerungen in mir wachgerufen, das hat mir viel Spaß gemacht.

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