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Besuch am AMG – Schüler erhalten Einblick in die Profiloberstufe

Am 23. und 24. Januar besuchte der Jahrgang 10 das AMG in Friesoythe.

Aufgeteilt in zwei Gruppen begaben sich die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 am Montag und Dienstag zum Albertus-Magnus-Gymnasium, wo sie von Frau Liebig, der Oberstufenkoordinatorin des AMG, herzlich empfangen wurden. Nach ein paar netten Begrüßungsworten vom Schuldirektor Clemens Woltermann, führten ein paar ehemalige LSG-Schüler, in ihrer “Paten-Rolle” die Schüler durch die Schule und erklärten das ihnen unvertraute Raumsystem. Diese hatten zuvor ihr Profil samt ihren Prüfungsfächern erläutert und erzählten alle, dass sie sich gut eingelebt hätten.

Von der zweiten bis zur Mitte der fünften Stunde durften die Schüler des LSG in den Oberstufenunterricht der verschiedenen Kurse aus dem Jahrgang 11 schnuppern. Hier erfolgten besonders positive Resonanzen der Schüler, weil die vorher instruierten Lehrkräfte am AMG die “Besucher” in ihren Unterricht miteinbezogen und sie nicht nur, wie erwartet, am Rande des Raumes zuschauen ließen.

Ich war in der dritten und vierten Stunde in einem Geschichts-Tutorenkurs. Tutor ist hier gleichzusetzen mit “Klassenlehrer”. Also ein Geschichtskurs auf erhöhtem Niveau. Hier wurde unter anderem über Lenin zur Zeit der provisorischen Regierung in Russland gesprochen. Die Schüler des LSG und des AMG entwarfen zusammen eine Rede des Zaren, die es mit zeitlich angepassten sprachlichen Stilmitteln zu verkörpern galt.
Ergänzend zur Thematik wurde in der vierten Stunde der passende Film zum Thema angesehen. Die Aufgabe der Schüler war es ein entsprechendes Filmprotokoll zu schreiben, welches nach jedem Filmabschnitt besprochen wurde.

In der fünften Stunde begab ich mich in einen Politik Kurs, der sich gerade mit Globalisierung beschäftigte. Zu Beginn der Stunde hörten wir einen Schülervortrag zur Globalisierung am Beispiel von Mc Donalds. Der Vortrag trug den kreativen Titel “Mc Donaldisierung”. Leider mussten die Schüler des LSG bereits schon um viertel nach zwölf wieder die Heimkehr antreten, damit der Schülertransport aufgrund Leerfahrten kostenlos verlaufen konnte. Also konnten die Schüler des LSG nur einen Teil der fünften Stunde miterleben.

In den großen Pausen glänzte vor allem das breite Angebot der Cafeteria, an dem es dem LSG leider noch fehlt und die ganzen neuen Gesichter unterstrichen noch einmal die ungewohnte Größe und Anonymität, an die man sich als Abgänger vom LSG erst einmal gewöhnen muss.

Insgesamt haben die Schülerinnen und Schüler einen guten Eindruck des Nachbargymnasiums mitgenommen, der den ein oder anderen Unentschlossenen vielleicht schon überzeugt hat. Denn scheinbar gibt es dieses Jahr eine steigende Tendenz der Abgänger in diesem Jahr, deren Ziel AMG heißt.

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