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Neue Lehrer am LSG: Frau Kramer im Interview

Unser Gymnasium hat auch in diesem Jahr wieder Zuwachs bekommen. Dazu gehören drei neue Lehrerinnen, die wir Euch nun nach und nach vorstellen. Frau Janina Kramer ist die erste der interviewten Lehrerinnen. Die 27-jährige lebt zusammen mit ihrem Mann in Oldenburg und unterrichtet fortan mit 24 Stunden 15 Klassen am LSG und am Schulzentrum in den Fächern Chemie und Kunst.

Was wollten Sie früher einmal werden?
Meine Berufswahl verlief ganz klassisch: Ich wollte schon immer Lehrerin werden!

Was finden Sie an ihren Fächern besonders reizvoll?
Kunst nimmt einen großen Teil meines Lebens ein. Schon damals nahm ich an diversen Malwettbewerben teil und auch heute verbringe ich meine Freizeit gerne mit Zeichnen und der Kinderbuchgestaltung. Somit habe ich mir mein Hobby zum Beruf gemacht.
Auch war ich damals sehr an Naturwissenschaften interessiert, hatte damals Biologie und Chemie in die engere Auswahl genommen und mich schlussendlich doch für ein Chemiestudium entschieden.

Was hat Sie dazu bewogen sich am LSG zu bewerben?
Die Kommission hat auf mich damals bei meinem Bewerbungsgespräch einen sehr netten Eindruck gemacht. Außerdem war ich vom Schulprofil sehr überzeugt. Das hat dann auch zu meiner Entscheidung ans LSG zu gehen maßgeblich beigetragen.
Und wie ist mittelerweile ihre Eindruck vom LSG?
Bis jetzt gefällt es mir hier sehr gut. Besonders der Umgang mit den Schülern auch untereinander. Hier herrscht ein gutes Schulklima!

Haben Sie Haustiere?
Nein aber ich hätte gerne eine Katze, müsste aber erstmal eine Wohnung haben, die dafür geeignet ist.

Welcher Künstler beeindruckt Sie sehr?
Ich bin sehr beeindruckt von van Gogh. Er spielt mit den Kontrasten und hat eine dynamische Linienführung.

Wo haben Sie vorher unterrichtet?
Ich habe vorher an einer Dortmunder Realschule gearbeitet.
Anschließend war ich in San Francisco, wo mein Mann dort als Wissenschaftler an der Uni Berkeley gearbeitet hat. Ich selbst habe als Volunteer an verschiedenen Schulen in Berkeley gearbeitet.

Interessant, eine Schule in einem anderen Land! Können Sie konkrete Unterschiede von dort zu ihrer Arbeit hier benennen?
Die Schulkultur dort ist sehr multikulturell geprägt. Diese vielen sehr unterschiedlichen Charaktere bereichern das Schulleben, können aber selbstverständlich auch zu manchen Spannungen führen.

Bevorzugen Sie das Leben in der Stadt oder auf dem Land?

In der Stadt, wobei die auch nicht zu groß sein darf. Oldenburg ist dafür perfekt: Nicht zu groß und nicht zu klein.

Zum Schluss vollenden Sie bitte folgende Sätze:
– Wenn ich eine Farbe wäre, wäre ich die Farbe Rosa.
– In 10 Jahren sehe ich mich immer noch als glückliche und zufriedene Lehrerin.

Die Redaktion bedankt sich herzlich für das Interview und wünscht weiterhin viel Erfolg am LSG und am Schulzentrum.

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