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Ein bisschen Frieden

Gepostet von am Dez 25, 2018 in Allgemein, Damals, Top Thema | Keine Kommentare

Es ist das Jahr 1914 – seit über 5 Monaten tobt in Europa der Erste Weltkrieg. Die Westfront ist in einem erbitterten Stellungskrieg festgefahren. An Weihnachten stehen sich im belgischen Ypern britische und deutsche Truppen gegenüber. Eigentlich sollten sie sich beschießen, doch sie legen ihre Waffen nieder und singen Weihnachtslieder. Der Weihnachtsfrieden von 1914.

Viele Soldaten, die mit großer Motivation und Siegesgewissheit in den Ersten Weltkrieg gezogen waren, sahen sich schon wenige Monate nach Kriegsbeginn mit einer grausamen Realität konfrontiert. Ein schneller Sieg durch Überraschungsmanöver war nicht zu erzielen, stattdessen lag man sich in kilometerlangen Schützengräben gegenüber und lieferte sich zermürbende Kämpfe. Keine Seite der kämpfenden Parteien schaffte Landgewinn. Hundertausende britische, französische und deutsche Soldaten waren bereits gestorben. Die Überlebenden standen nun im oft knietiefen, eiskalten Schlamm,  wurden geplagt von Ratten und Läusen, rochen den Geruch von Blut und Verwesung und hatten ständige Todesangst. Jeder Blick über den Rand des Schützengrabens hinaus konnte den Tod bedeuten.

Deutsche und britische Truppen während des Weihnachtsfriedens 1914.
(Quelle: Wikipedia / gemeinfrei)

Doch dann passierte am 24. Dezember 1914 etwas Unglaubliches: An der gesamten Westfront kam es zu spontanen Feuerpausen. Die Soldaten waren müde und erschöpft. Viele hatten Angst, Heimweh und eine große Sehnsucht nach Frieden. Anstatt der Schüsse aus den Maschinengewehren und der Artillerie hörte man aus den Schützengräben Weihnachtslieder. Da die Lieder häufig in verschiedenen Sprachen bekannt waren („Stille Nacht, heilige Nacht“ / „Silent night, holy night“), sangen die eigentlich verfeindeten Soldaten diese Lieder nun gemeinsam. Weihnachtsbäume wurden vor den Schützengräben aufgestellt und nach und nach verließen immer mehr Soldaten ihre Stellungen und gingen auf die andere Seite, um sich mit ihren Gegnern zu unterhalten. Als Geschenke wurden Schnaps, Tabak und Lebensmittel ausgetauscht, die die Familien in Paketen an die Front geschickt hatten. Gemeinsam wurden auch die Leichen geborgen, die seit Tagen auf dem Schlachtfeld zwischen den Schützengräben gelegen hatten. Sogar zu gemeinsamen Fußballspielen zwischen Engländern und Deutschen soll es gekommen sein. Die Tore wurden mit Mützen und Pickelhauben abgesteckt. Die einfachen Soldaten aller Parteien merkten plötzlich, dass sie viel mehr mit ihren vermeintlichen Feinden gemeinsam hatten, als mit den eigenen Vorgesetzten und Offizieren.

Der deutsche Soldat Josef Wenzl schrieb in einem Brief an seine Eltern wenige Tage später: „Ein Engländer spielte mit der Mundharmonika eines deutschen Kameraden, andere tanzten, wieder andere hatten einen kolossalen Stolz, auf ihrem Kopf einen deutschen Helm zu tragen. Die Engländer stimmten ein Lied an, wir sangen hierauf ‚Stille Nacht, heilige Nacht’. Es war dies etwas Ergreifendes: zwischen den Schützengräben stehen die verhasstesten und erbittertsten Gegner um den Christbaum und singen Weihnachtslieder. Diesen Anblick werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Man sieht halt, dass der Mensch weiterlebt, auch wenn er nichts mehr kennt in dieser Zeit als Töten und Morden … Weihnachten 1914 wird mir unvergesslich sein.“

Doch in den Generalstäben der Armeen war man verärgert über die spontanen Verbrüderung zwischen den Kriegsparteien. Deshalb erging schon bald der Befehl, dass die Soldaten in ihre Feuerstellungen zurückkehren mussten. Unter der Androhung von harten Disziplinarmaßnahmen sollte jeder Kommandeur persönlich dafür verantwortlich gemacht werden, wenn es zu weiteren spontanen Verbrüderungen kommen sollte. McKenzie Wood, ehemaliger Major und Parlamentsabgeordneter, war noch 30 Jahre später überzeugt, „dass kein weiterer Schuss gefallen wäre, falls wir uns selbst überlassen worden wären. Wir standen untereinander auf freundschaftlichem Fuß.“

Holzkreuz im Gedenken an den Weihnachtsfrieden bei Ypern, Belgien
(Quelle: Wikipedia / gemeinfrei)

Man geht heute davon aus, dass mindestens 100.000 Soldaten der an der Westfront kämpfenden Parteien an dem Waffenstillstand teilgenommen haben, hauptsächlich Briten und Deutsche. Der allgemeine Waffenstillstand endete an einigen englischen Abschnitten erst am 26. Dezember, an bestimmten schottischen Abschnitten am Neujahrstag, da dies von den schottischen Soldaten als ein besonderes Fest gefeiert wurde. Captain J. C. Dunn und Captain C. I. Stockwell von den Royal Welsh Fusiliers, schrieben in ihrem Bericht: „Um 8:30 Uhr wurden drei Schuss in die Luft gefeuert und die Briten hissten eine Flagge mit der Aufschrift „Merry Christmas“. Auf der anderen Seite der Front erschien ein deutscher Hauptmann, der ein Tuch in die Höhe hielt, auf dem „Thank you“ geschrieben stand. Beide salutierten und gingen in ihre Gräben zurück. Ein deutscher Soldat schoss zweimal in die Luft, danach war wieder Krieg.“

Trotzdem kam es auch an Weihnachten 1915 zu Waffenstilständen, wenn auch in deutlich kleinerem Ausmaß als 1914. Es wurde allerdings diesmal von den Befehlshabern unter Androhung von Kriegsgerichtsverfahren nicht mehr geduldet. Ab 1916 gab es schließlich auch die inoffiziellen, kleinen Waffenstillstände zwischen den Gegnern nicht mehr. Das Niemandsland war wieder zu einer ständigen Kampfzone geworden und das Morden sollte noch zwei weitere Jahre andauern.

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SOKO Tierschutz – Undercover für die Tiere

Gepostet von am Dez 20, 2018 in Allgemein, Interviews, Top Thema | Keine Kommentare

Auch in diesem Jahr erschütterten Schlachthofskandale die Verbraucher: Tiere, die geschlagen und misshandelt werden und ohne korrekte Betäubung ausbluten. Ans Licht der Öffentlichkeit kommen diese Missstände in vielen Fällen durch die Arbeit der SOKO-Tierschutz. In einem Interview erzählt uns SOKO-Gründer Friedrich Mülln über seine Arbeit als Undercover-Tierschützer.

laurentinews.de: Ihre Organisation trägt den Namen „SoKo Tierschutz“. Der Begriff SoKo kommt ja eigentlich aus der Polizeisprache und steht für Sonderkommission, die vor allem bei schweren Verbrechen wie Mord eingesetzt wird. Geht es bei ihrer Arbeit hauptsächlich um das Aufdecken schwerer Verbrechen?

Friedrich Mülln (SOKO-Tierschutz): Es handelt sich bei den Taten im Rahmen der Tierausbeutung um schwere Verbrechen, an Tieren, Menschen und der Natur. Rein juristisch sind es auch häufig Straftaten, wobei natürlich bei der „Ware Tier“ sehr unterschiedlich gewichtet wird. Das wollen wir ändern. Unser Schwerpunkt ist die Aufdeckung von Rechtsbrüchen, aber auch die Neudefinition des geltenden Rechts durch Rechtsprechung im Sinne der Tiere,  durch öffentlichen Druck und das beschreiten juristischen Neulands (Käfighaltungsverbot etc). Das ganze fließt in einen ethischen Diskurs ein, der das Verhältnis zwischen Mensch und Tier verbessern soll.

Die Videomaterialien zeigen sehr erschreckende Aufnahmen. Zeigen diese Bilder die alltägliche Realität in deutschen Schlachthöfen oder traurige Einzelfälle?

Die SOKO-Tierschutz wurde 2013 gegründet und ist ein eingetragener Verein. Er finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Wir konzentrieren uns auf systematische Probleme der Branche. Einzelfälle von extremen Sadismus kommen vor, stellen aber keinen wichtigen Bestandteil unserer Arbeit da. Leider sind selbst die schlimmsten Abläufe Alltag in dieser Industrie. Das gilt für Verstümmelungen wie das Enthornen, Kastrieren oder Schnabelkürzen genauso wie für grausame Treibmethoden oder fehleranfälligen Betäubung.

Worin sehen Sie die Ursachen dieser Zustände? Liegt es an einer mangelnden Empathie, vielleicht sogar an einer Form von Sadismus bei manchen Schlachthofangestellten oder liegt es an schlechten Arbeitsbedingungen und einem enormen Zeitdruck?

Es ist eine Mischung aus Verrohung, Überforderung, Ausbeutung und der schnellen erbarmungslosen Abläufe für Mensch und Tier. Zudem spielt geringe Bildung, falschverstandene Tradition und mangelnde Kontrolle eine bedeutende Rolle.

 Erst kürzlich hat der Bundestag für weitere zwei Jahre die betäubungslose Kastration von Ferkeln erlaubt. NRW hat nun das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände gekippt. Tut die Politik zu wenig zum Schutz vor Tieren?

Ja, unsere Politik wird von den Agrarindustrien massiv beeinflusst, zu großem Nachteil für Erde, Mensch und Tier.

Darum muss die Veränderung von unten, von den VerbraucherInnen kommen. Wir haben das in der Hand, was PolitikerInnen ignorieren oder leichtfertig auf das Spiel setzen.

Die SoKo Tierschutz sieht sich sicherlich auch oft mit Kritik konfrontiert, z.B. ist das heimliche Eindringen in Gebäude oder das versteckte Filmen nicht erlaubt. 

Kritik gehört zum Alltag einer erfolgreichen NGO. Unsere Taktiken werden immer der Situation angepasst. Wir machen uns das nicht einfach, lehnen Straftaten ab und  bisher haben die Gerichte in solchen Fällen Gründe für eine Rechtfertigung gesehen bzw. schon die Staatsanwaltschaften stellen die Verfahren ein, weil wir im Recht sind. Zudem sind viele Taktiken legal. Zum Beispiel undercover Recherchen durch verdeckte ErmittlerInnen in Tierausbeutungsbetrieben. Das ist unsere Hauptstrategie.

Gäbe  es auch andere Möglichkeiten diese Missstände ans Tageslicht zu bringen oder sind diese Methoden alternativlos?

Nur gut getarnt und mit professionellem Equipment gelingen den Tierschützern versteckte Aufnahmen. (Quelle: soko-tierschutz.org)

Wenn wir Alternativen haben, dann sind diese immer zu bevorzugen. Jeder Fall wird genau bewertet und dann werden die nötigen Maßnahmen geplant. Dabei beginnt man immer mit der geringsten Eskalation. Zum Beispiel kann man fragen, ob man die Haltung sehen darf. Es gibt natürlich Fälle, von extremen Rechtsbrüchen, die ein sofortiges Eingreifen nötig machen, wie im Fall der Merklinger Schweinemast. Wir stellen uns immer einer juristischen Überprüfung unserer Vorgehensweisen.

Was halten Sie von der Idee Schlachthöfe mit Videokameras auszustatten?

Nichts, denn das hätte ja nur Wirkung, wenn jemand dieses ganze Material sichtet und diese Person auch noch motiviert, fähig und autorisiert sein müsste, um  durchzugreifen. Zwei der letzten Schlachthöfe, die nach unseren Aufdeckungen geschlossen wurden, hatten Videoüberwachung. Das Ganze ist ein Ablenkungsmanöver und man möchte die Betriebe besser gegen Tierschützer abschirmen.

Mit ihren Enthüllungen treten sie natürlich auch vielen Leuten auf die Füße. Werden Sie oft beschimpft oder sogar bedroht und wie gehen Sie damit um?

Eigentlich nicht. Wir haben bei Tierhaltern auch viel Respekt. Sie wissen selber, dass in der Branche viel schief läuft und viele Infos kommen direkt von solchen Leuten. Hass und Hetze bekommen wir aber dennoch ab, von Leuten, deren Weltbild wir z.B mit einer Bioaufdeckung durcheinander gebracht haben oder von professionellen PR Trollen, die z.B von Tierausbeutern bezahlt werden.

Als Undercover-Ermittler darf man sich natürlich nicht zu erkennen geben. Man beobachtet also manchmal schlimme Tierquälereien, kann jedoch nicht einschreiten, da man sonst auffliegen würde. Wie gehen Sie damit um, ist das nicht furchtbar belastend?

Unsere Ermittler werden gut unterstützt, es gibt eine rund um die Uhr Betreuung und Supervision. Aber natürlich muss man da viel verarbeiten. Ich sage mir dann immer, das ich ja Teil der Lösung bin, nicht Teil des Problems und dass ich jetzt in dieser schrecklichen Situation die Macht habe, dass alles zu verändern.

Weihnachten steht vor der Tür. Da gehört bei vielen Menschen häufig die traditionelle Gans oder die Rinder Roulade auf den Tisch. Wieviel Leid steckt in so einem Essen?

Auch Infoarbeit in Schulen gehört zur Aufgabe der SOKO-Tierschutz. (Quelle: soko-tierschutz.org)

Sehr viel und das gilt für das Fleisch egal aus welcher Produktionsart. Zucht, Mast, Transport, Schlachtung, die Verstümmlungen an den Tieren z.B das Enthornen. Bei Gänsen kommt noch der grausame Lebendrupf oder die Stopfmast dazu. Wenn man weiß, welches Schicksal Tiere haben, dann entscheidet man sich für eine rein pflanzliche, leckere und nachhaltige Weihnacht ohne Tierleid. Unser Tipp: vegane Knusper-Ente mit Knödeln und Rotkraut.

Was kann der Verbraucher tun, um sein Essen frei von Tierleid zu halten? Der „Metzger des Vertrauens“ wird da ja oft genannt.

Der Metzger um die Ecke, Bauer des Vertrauens, wurde von uns ja schon sehr oft enttarnt. Echter Tierschutz heißt ein Ende der Tierausbeutung, denn Ausbeutung geht nicht einvernehmlich. Damit leistet man dann auch einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zum Schutz des Menschen vor Ausbeutung, z.B als Arbeitssklave im Schlachthof. Vegan geht einfacher denn je und ist eine einfache Antwort auf ein sehr komplexes Problem. Veganer Essen ist lecker, gesund und verfügbar, mit jeder Person, die diese Lebensmittel konsumiert, wird es einfacher,. Da muss man sich natürlich sein selbst gezimmertes Wohlfühlweltbild über Tiere die glücklich in den Tod gehen über Bord werfen.

Wenn Sie für das nächste Jahr einen Wunsch frei hätten, was würden Sie sich für die „Soko Tierschutz“ wünschen?

Das wir überflüssig werden. Keiner reißt sich um diese gefährliche und sehr anstrengende Arbeit. Ansonsten ein Transporterstrahl wie in Star Trek. Das würde die zehntausenden Kilometer pro Jahr leichter machen. 😉

Vielen Dank für dieses sehr aufschlussreiche Interview und alles Gute für ihre zukünftige Arbeit.

Weitere Informationen zur SOKO-Tierschutz findet ihr auf der Homepage soko-tierschutz.org

Alle im Artikel verwendeten Bilder mit freundlicher Genehmigung der SOKO-Tierschutz.

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Geliebt und gehasst: Last Christmas

Gepostet von am Dez 18, 2018 in Allgemein, In den Schlagzeilen, Kultur, Wissen | Keine Kommentare

Es gibt an Weihnachten kein Weg dran vorbei. Im Autoradio, in Geschäften oder auf der Weihnachtsfeier, überall lauert es: Last Christmas. Es gehört zu den erfolgreichsten und sicherlich auch meistgehassten Weihnachtsliedern aller Zeiten. Wir haben für Euch interessanten Fakten zum größten Weihnachts -Ohrwurm gesammelt.

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AfD-Meldeportal – Lehrer am Pranger?

Gepostet von am Dez 17, 2018 in Allgemein, In den Schlagzeilen | Keine Kommentare

Lehrer sollten, besonders wenn sie Politik unterrichten, Schüler über aktuelle Vorkommnisse in der Politik informieren. Doch inwiefern ist es dem Lehrer dabei erlaubt, auch darüber zu urteilen? Die AfD ist ganz Ohr, wenn es darum geht ihren Ruf gegenüber Schülern beziehungsweise zukünftigen Wahlberechtigten zu wahren und greift dabei nun zu fragwürdigen Methoden.

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Unnützes Weihnachtswissen

Gepostet von am Dez 8, 2018 in Allgemein, Wissen | Keine Kommentare

An Weihnachten, dem Fest der Liebe, wurde Jesus geboren und der Weihnachtsmann, einer Erfindung von Coca-Cola, bringt die Geschenke. Und früher war mehr Lametta! Soweit das grundlegende Wissen zum Fest der Feste. Doch stimmen diese Fakten überhaupt? Wir haben für Euch recherchiert und viele interessante und skurrile Weihnachtsfakten gesammelt.

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Chef kocht!

Gepostet von am Nov 13, 2018 in Allgemein, Lehrerportraits, Schule | Keine Kommentare

Wusstest du, dass dein Lehrer mehr Schuhe hat als du? Oder dass er Streichholzpäckchen mit seinem Namen bedruckt? Wir auch nicht. Aber Herr Finsterhölzl hat uns das Gegenteil bewiesen. Wir waren bei unserem Schulleiter zuhause, um etwas in seinem Leben herumzuschnüffeln und natürlich was zu essen.

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